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Deutsche Formel 1 Weltmeister


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Die folgenden Listen bieten einen Überblick über alle FormelWeltmeister (bis Automobil-Weltmeister) der Fahrer und Konstrukteure. Alle FormelWeltmeister in einer chronologischen Liste: vom ersten Titelträger Giuseppe Farina bis zum aktuellen Weltmeister Lewis. Größte Formel 1 Weltmeister im Überblick. Erster, letzter, aktueller Gewinner + Vize-Meister. Welcher Rennfahrer wurde wann + wie oft Weltmeister​?

Liste der Formel-1-Weltmeister

Die folgenden Listen bieten einen Überblick über alle FormelWeltmeister (bis Automobil-Weltmeister) der Fahrer und Konstrukteure. Alle FormelWeltmeister in einer chronologischen Liste: vom ersten Titelträger Giuseppe Farina bis zum aktuellen Weltmeister Lewis. FormelWeltmeister. Jahr, Name, Team. , Lewis Hamilton, Mercedes. , Lewis Hamilton.

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Formel 1 Weltmeister (1950-2013)

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Alan Jones Williams-Ford. In die Formel 1 stieg er im Jahr ein. Ronnie Peterson Lotus-Ford. F:,,—, K:Fancy Deutsch, —,—, Michele Alboreto Ferrari.

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Informieren Ratgeber Motorsport. Dieser sicherte sich insgesamt sieben Weltmeistertitel sowie weitere Rekorde, welche bis heute von niemandem gebrochen wurden.

Michael Schumacher kam am Januar in Hürth auf die Welt. Bericht Ergebnisse. Sachir 1. Sachir 2. Abu Dhabi. FT1 in. Kompletter Rennkalender.

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Übertrumpft wurde seine Statistik in der Folge von Alain Prost. Vorher wurden von den teilnehmenden Teams auch Fahrzeuge anderer Konstrukteure genutzt.

Hinzu kommt Matra als Konstrukteur im Jahr , wobei Matra jedoch nicht mit dem Werksteam den Titel holte, sondern mit dem damaligen Kundenteam Tyrrell , das die Konstruktion von Matra nutzte.

Ferrari ist mit 16 gewonnenen Titeln Stand: in der Konstrukteursweltmeisterschaft das bisher erfolgreichste FormelTeam.

Auch in der Zeit bis , als noch kein Konstrukteurstitel vergeben wurde, war Ferrari sehr erfolgreich. Williams konnte sich in den er- und er-Jahren seine bisher insgesamt neun WM-Titel erfahren.

McLaren erreichte bisher acht Konstrukteurstitel; sieben Titel wurden von Lotus gewonnen. Mercedes konnte zwischen und siebenmal in Folge die Konstrukteursweltmeisterschaft gewinnen, was einen Rekord darstellt.

Diese Bestimmungen konnten sich dabei in erster Linie auf technische Vorgaben beziehen, wie beispielsweise die Begrenzung des Hubraums der Motoren, die Vorgabe von Verbrauchslimits oder die Festlegung bestimmter Abmessungen sowie von Maximal- oder Minimalgewichten für die Rennwagen, enthielten aber in der Regel auch sportliche Regularien, wie beispielsweise Mindestdauern oder -distanzen für die Rennen.

Die konkrete Ausgestaltung dieser Formeln konnte dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Für wurden daher die technischen Beschränkungen sogar komplett fallen gelassen, während gleichzeitig die Mindestdauer der Rennen auf zehn Stunden heraufgesetzt wurde, wobei sich dann jeweils zwei Fahrer am Steuer eines Rennwagens abwechselten.

Doch auch diese Formel wurde nach nur einem Jahr wieder aufgegeben und die Renndauer für auf minimal fünf und maximal zehn Stunden festgelegt. Mit dem Hubraumlimit von 1,5 Litern für Rennwagen mit und 4,5 Litern ohne Kompressor waren somit sowohl die französischen Renn- und Rennsportwagen als auch die italienischen und britischen Voiturettes startberechtigt, so dass es den Veranstaltern der Rennen möglich war, mit den oft noch aus der Vorkriegszeit zahlreich vorhandenen Rennwagen ansehnliche Starterfelder zusammenzubekommen.

Wie bisher üblich wurden auch weiterhin einzelne Grand-Prix-Rennen nach diesen Regeln ausgetragen, eine Serie oder Europameisterschaft wie vor dem Krieg gab es nicht mehr oder noch nicht.

Das erste zu der neuen FormelWeltmeisterschaft zählende Rennen wurde am In diesen Jahren gab es zwar einige Versuche von Ferrari, dort wettbewerbsfähig zu sein, die jedoch allesamt an den sehr unterschiedlichen Voraussetzungen scheiterten.

In den ersten beiden Saisons und dominierten weiterhin die von Kompressor-Motoren angetriebenen Alfetta von Alfa Romeo.

Da nur noch der ehemalige Alfa-Rennleiter Enzo Ferrari konkurrenzfähige F1-Rennautos an den Start bringen konnte, wurden übergangsweise die Fahrer- Weltmeisterschaften der Jahre und für die preiswerteren Formel-2 -Fahrzeuge ausgeschrieben.

Da Ferrari auch schon das FormelKlassement in den beiden Vorjahren beherrscht hatte, gewann der Ferrari-Fahrer Alberto Ascari jeweils unangefochten die Weltmeisterschaft.

In den Jahren bis wurde die Weltmeisterschaft jeweils von Juan Manuel Fangio gewonnen, der diesen Titel und für Mercedes-Benz, für Ferrari und für Maserati gewann.

Die Punkte für den erreichten Platz wurden dann unter den beteiligten Fahrern aufgeteilt. Das führte dazu, dass in Rennen ausgeschiedene Fahrer, die in der WM aussichtsreich platziert waren, die Wagen ihrer noch im Rennen befindlichen Teamkollegen übernahmen, um so doch noch WM-Punkte zu ergattern.

Die britischen Teams drohten zunächst, die Formel 1 zu verlassen. Sie gründeten mit der Intercontinental Formula eine Konkurrenzserie, die kurz in Erscheinung trat, sich aber nicht dauerhaft etablieren konnte.

Bereits Anfang war klar, dass alle britischen Teams weiterhin an der Formel 1 teilnehmen würden. Wieder war Ferrari mit einem vorhandenen Formel 2 erfolgreich zur Stelle.

Doch der bisher verwendete Vierzylinder, der noch vom Volkswagen abstammte, war nicht konkurrenzfähig. Am Saisonende zog sich Porsche jedoch wegen der hohen Kosten und der nicht gegebenen Seriennähe aus der Formel 1 zurück und konzentrierte sich wieder auf die angestammte Sportwagenszene.

Coventry Climax, wo bisher die meisten frei verkäuflichen FormelMotoren hergestellt worden waren, machte die Änderung nicht mit.

Obwohl die Regeländerung bereits im November beschlossen worden war, waren zu Saisonbeginn nur drei Motorentypen verfügbar, die auf die neuen Bedingungen zugeschnitten waren.

Es waren die Motoren von Repco , Ferrari und Maserati. Die Repco- und Ferrari-Motoren waren Neuentwicklungen; der Maserati-Motor hingegen war eine aufgebohrte Version des Zwölfzylindertriebwerks, das zu einigen Rennen eingesetzt worden war.

Das Repco-Aggregat basierte auf einem Achtzylindermotor von Oldsmobile , der in Australien nach einer Hubraumänderung mit Leichtmetallzylinderköpfen versehen wurde.

Die Verbreitung der neu konstruierten Motoren war begrenzt. Ferrari behielt den neuen Zwölfzylinder seinem Werksteam vor, Maserati rüstete exklusiv das Cooper-Team aus, und der Repco-Motor wurde allein von Brabham eingesetzt, der die Entwicklung des Triebwerks in Auftrag gegeben hatte.

Zwar befanden sich weitere Motoren in der Entwicklung, sie waren aber zu Saisonbeginn nicht einsatzbereit. Viele Teams behalfen sich daher zunächst mit Übergangslösungen.

Im Laufe des Jahres entstand bei B. Er bestand aus zwei übereinander liegenden Achtzylindermotoren mit jeweils 1,5 Liter Hubraum, die über Stirnräder miteinander verbunden waren.

Das Triebwerk war schwer, kompliziert und defektanfällig. Die Motorensituation wurde vor allem von den britischen Teams als unbefriedigend empfunden.

Colin Chapman , der Chef des Teams Lotus, appellierte im Sommer öffentlich an die Autoindustrie sowie an die britische Regierung, einen ebenso leistungsstarken wie leicht verfügbaren Motor für die britischen Teams zu entwickeln bzw.

Der DFV, der bis in unterschiedlichen Entwicklungsstufen eingesetzt wurde, ist das bislang erfolgreichste Triebwerk der Formel 1.

Auf diese Weise wurde eine Erhöhung des Abtriebs erreicht, so dass die Fahrzeuge durch verbesserte Bodenhaftung wesentlich höhere Kurvengeschwindigkeiten fahren konnten.

In der Folgesaison untersagte die FIA nach einigen Unfällen die Verwendung von hoch aufragenden Flügelkonstruktionen, womit sich die heute übliche Konfiguration aus einem Front- und einem Heckflügel etablierte.

Lediglich zu Beginn der er-Jahre, auf dem Höhepunkt der Wing-Car-Ära, wurde zeitweilig auf Frontflügel verzichtet, da die Fahrzeuge aufgrund des Bodeneffekts schon ausreichend Abtrieb produzierten und Frontflügel zudem den Luftstrom unter den Fahrzeugboden behinderten.

Nachdem Porsche bereits mit dem Cisitalia einen FormelWagen mit Allradantrieb gebaut hatte, begannen in den er-Jahren auch einige britische Rennställe, mit allradgetriebenen Rennwagen zu experimentieren.

Weitere Informationen dazu: Allradantrieb im Autosport. In den Jahren bis dominierte der schon im Lotus 49 auf Anhieb erfolgreiche Cosworth-Motor die Formel 1, da mehrere Teams mit diesem kompakten und zuverlässigen Triebwerk insgesamt Rennen sowie 12 Fahrer-WM-Titel gewinnen konnten.

Eine technische Kuriosität war der Lotus 56 , der von einer Gasturbine angetrieben und in der Saison bei mehreren Rennen getestet wurde. September tödlich verunglückte.

Die zweite Hälfte der er-Jahre wurde vom Ferrari-Team dominiert, das in den Jahren bis und jeweils den Konstrukteurstitel für sich entscheiden konnte.

Bei den Konstrukteuren liegen Lotus , —, und Ferrari —, mit je vier Titeln gleichauf. Die übrigen Meisterschaften konnten Tyrrell und McLaren gewinnen.

Hinzu kam, dass durch die hohe Streckenlänge die Dauer des Eintreffens von Rettungs- und Ambulanzwagen zu Unfällen inakzeptabel war.

Der Wechsel vom Nürburgring zum Hockenheimring war für schon vor dem schweren Unfall von Niki Lauda beschlossen worden, auch wenn bis auf den heutigen Tag noch immer gerne das Gegenteil kolportiert wird.

In ähnlicher Weise wurden auch andere Rennstrecken wie beispielsweise Monza oder Silverstone durch den Einbau von Schikanen verlangsamt und entschärft.

Ende der er- und Anfang der er-Jahre kam es zu technischen Revolutionen. Nach dem WM-Gewinn von Mario Andretti im Lotus 79 dominierten die so genannten Ground-Effect -Rennwagen, bei denen durch Seitenkästen mit umgekehrtem Flügelprofil sowie einem durch bewegliche Seitenschürzen seitlich abgedichteten Wagenboden ein starker dynamischer Abtrieb erzeugt wurde.

Dadurch wurden wesentlich höhere Kurvengeschwindigkeiten möglich. Ab führte Renault Turbo -Motoren ein, mit denen der erste Sieg gelang.

Noch im Jahre behielten die leichter zu fahrenden, kostengünstigeren, zuverlässigeren und sparsameren Saugmotoren in der Endabrechnung die Überhand, trotz immer deutlicheren Leistungsdefizits.

Ab dominierten endgültig die leistungsstärkeren Turbos, die im Training kurzfristig weit über 1. Die Höchstgeschwindigkeiten waren jedenfalls nicht so hoch, wie sie bei doppelter oder dreifacher Motorleistung zu erwarten wären.

Die Saison markierte den Höhepunkt der so genannten Turbo-Ära. Sämtliche Fahrzeuge des Feldes setzen eine derartige Motorisierung ein, die nun vom Reglement vorgeschrieben war.

Nach der Saison wurde jedoch beschlossen, die Turbomotoren bis zu verbieten. Jonathan Palmer und sein Team Tyrrell , in der regulären Kategorie auf den Plätzen 11 und 6 der jeweiligen Wertung notiert, gewannen diese einmaligen Wettbewerbe.

McLaren dominierte mit seinem Honda -Turbo die Saison, gewann 15 von 16 Rennen und setzte hiermit ein letztes Ausrufezeichen.

Tony Brooks Ferrari. Stirling Moss B. Bruce McLaren Cooper-Climax. Stirling Moss Lotus-Climax. Phil Hill Ferrari.

Vereinigte Staaten. Wolfgang von Trips 5 Ferrari. Graham Hill B. Jim Clark Lotus-Climax. Richie Ginther B. John Surtees Ferrari.

Jackie Stewart B. Jack Brabham Brabham-Repco. Jochen Rindt Cooper-Maserati. Denis Hulme Brabham-Repco. Jim Clark Lotus-Ford. Graham Hill Lotus-Ford.

Jackie Stewart Matra-Ford. Denis Hulme McLaren-Ford. Jacky Ickx Brabham-Ford. Jochen Rindt 5 Lotus-Ford. Jacky Ickx Ferrari.

Clay Regazzoni Ferrari. Jackie Stewart Tyrrell-Ford. Ronnie Peterson March-Ford. Emerson Fittipaldi Lotus-Ford.

Brasilien Ronnie Peterson Lotus-Ford. Emerson Fittipaldi McLaren-Ford. Jody Scheckter Tyrrell-Ford. Sudafrika Niki Lauda Ferrari.

Carlos Reutemann Brabham-Ford. James Hunt McLaren-Ford. Jody Scheckter Wolf-Ford. Mario Andretti Lotus-Ford.

Ronnie Peterson 5 Lotus-Ford.

Bis war Michael Schumacher außerdem der einzige. malev-airlines.com › Sport › Formel 1. Die folgenden Listen bieten einen Überblick über alle FormelWeltmeister (bis Automobil-Weltmeister) der Fahrer und Konstrukteure. wurde er als dritter mit deutscher Lizenz startender Fahrer Formel​Weltmeister. Wenige Tage nach dem Gewinn seiner Weltmeisterschaft gab er bekannt.

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