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Go Brettspiel

Review of: Go Brettspiel

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On 02.10.2020
Last modified:02.10.2020

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GO: So funktioniert das schwierigste Brettspiel der Welt

Einleitung und Spielidee. Go ist ein klassisches Brettspiel aus Fernost. Es geht darum, durch Umzingeln mit seinen Steinen auf dem Brett mehr Gebiete in Besitz​. Go – das japanische Kult-Spiel. Fast 30 Million Go-Spieler weltweit können sich nicht irren. Go ist ein Strategiespiel-Klassiker und heute so spannend wie vor. Goki Go Brettspiel mit Ausziehfächern bei malev-airlines.com | Günstiger Preis | Kostenloser Versand ab 29€ für ausgewählte Artikel.

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Augen zu bauen kostet leider auch viel Zeit, daher spielt man eher so, dass man Augen vorbereitet, als dass man sie wirklich frühzeitig vollendet.

Augen und Leben II? Rand und Ecken? Rand und Ecken des Spielplans wirken beengt, da scheint nicht viel Platz zu gewinnen zu sein.

Tatsächlich bekommt man dort aber einer oder sogar zwei Fronten geschenkt, wodurch sich Gebiete leichter sichern lassen. Augen und Leben III?

Es gibt eine ausführliche Wikipedia-Go-Seite. Diese Regel als PDF. Und hier geht es wieder zur Go-Seite auf BrettspielNetz. Du bist: nicht angemeldet.

Anmelden Kontakt. Steine und Ketten des Gegeners können geschlagen werden, indem alle ihre Freiheiten besetzt werden.

Es ist verboten, einen Stein so zu ziehen, dass eine eigene Kette ohne Freiheit entsteht! Augen sind Gebiete, die durch eigene Ketten so umschlossen sind, dass der Gegener nicht mehr hineinziehen kann.

Manchmal gibt es Stellungen, die wie ein Auge aussehen, aber nicht wirklich welche sind, weil Steine aus ihnen herausgeschlagen werden können.

Die Ko-Regel vermeidet endlose Zugwiederholungen. Steine, die komplett von lebendigen gegnerischen Gruppen umzingelt sind und nicht mit eigenen lebendigen Gruppen verbunden werden können und keine 2 Augen bilden können, sind tot.

Nach dem Entfernen toter Steine werden die Gebietspunkte gezählt. Zum anderen sind die Grundregeln es gibt nur vier so einfach, dass man sie schnell erlernen kann.

Der Reiz des Spiels liegt darin, dass die Spieler jederzeit sowohl die lokalen Situationen als auch das Gesamtbild im Auge behalten sollten.

Eine lokal verlorene Situation kann zu einem späteren Zeitpunkt noch eine wichtige Rolle spielen. Jeder gesetzte Stein hat häufig mehrere Funktionen, von der Stärkung einer eigenen Gruppe von Steinen über die Schaffung einer Verbindungsmöglichkeit mit einer zweiten Gruppe bis hin zu einer Attacke auf vom Gegner beherrschtes Territorium.

Schwächere Spieler streben oft frühzeitig sichere Territorien an, während starke Spieler vielfach erst in einer späten Partiephase ihre Gebietsanlagen zu sicherem Territorium machen.

Unterschiedliche Spielstärken können durch bis zu neun Vorgabesteine ausgeglichen werden. Dadurch hat auch ein schwächerer Spieler eine Chance auf den Sieg und ein Erfolgserlebnis, während für den stärkeren Spieler die Herausforderung bleibt, trotz der Vorgabe zu gewinnen.

Die Strategie ist zwar ein wichtiger, aber nicht der einzige Aspekt des Spiels: Go soll zur Meditation anregen und grundsätzliche Einsichten über Naturgesetze vermitteln können, stelle Herausforderungen an den Geist und biete manchem Spieler auch einen Spiegel der eigenen Persönlichkeit.

Hinzu kommt, dass eine von beiden Spielern gut geführte Partie als Kunstwerk empfunden werden kann. Die Ursprünge des Spiels liegen weitestgehend im Dunkeln.

Sicher zugeordnete Bezüge und archäologische Funde stammen aus der Zeit kurz nach der Zeitenwende. Daher kann man Go gemeinsam mit Backgammon und Mühle zu den ältesten bekannten Strategiespielen der Welt zählen.

In der Han-Zeit verbreitete sich Weiqi zusehends in der Bevölkerung und wurde auch in der Beamtenelite ein akzeptierter Zeitvertreib.

Während der Tang-Dynastie erlebte Weiqi eine erste Blüte, sodass es auch am Kaiserhof ausgiebig gespielt wurde.

Die Tang-Zeit war eine besonders bedeutende Epoche der chinesischen Geschichte , in der die Kultur einen Höhepunkt erlebte.

Die kaiserliche Bürokratie benötigte unzählige Beamte, wodurch eine gut ausgebildete Klasse zur Verfügung stand, die sich für das Weiqi -Spiel interessierte.

Mit dem Untergang des Kaiserreichs versank Weiqi in der Krise, da die kultivierte Oberschicht Chinas weitestgehend wegbrach. Erst nach der Kulturrevolution erlebte Weiqi seine Renaissance beim chinesischen Volk.

Von bis blieb er in Chinas Hauptstadt. Auf seiner Rückreise soll er dann ein Weiqi -Spiel mitgenommen haben, das er dann unter dem Namen Go in seiner Heimat bekannt machte.

Womöglich ist es tatsächlich Kibi no Makibi zu verdanken, dass dieses Spiel in die japanische Aristokratie eingeführt wurde, galt doch die verfeinerte Kultur der Tang-Herrscher als vorbildlich für die Japaner.

Mit Beginn der Edo-Periode im frühen Jahrhundert änderten sich die politischen Verhältnisse in Japan grundlegend. Unter anderem wurde in dieser Zeit ein Rangsystem eingeführt, welches an das der Kampfkünste angelehnt war.

Der beste Spieler der Edo-Periode , Shusaku Kuwahara , entwickelte unter anderem eine neue Eröffnung, die nach ihm benannte Shusaku-Eröffnung, die noch bis ins Jahrhundert gespielt wurde.

Shusaku gewann mal in Folge den jährlichen o-shiro-go , bevor er im Alter von 33 Jahren während einer Epidemie an Cholera starb.

Zu Ehren der Honinbo-Schule, aus der zumeist die stärksten Spieler des vormodernen Japan entstammten, trägt noch heute eine der prestigeträchtigsten japanischen Meisterschaften den Namen Honinbo.

Die Blüte, die das japanische Go durch seine frühe Förderung erfuhr, mag mit ein Grund dafür sein, warum das Spiel in westlichen Sprachen unter seiner japanischen Bezeichnung besser bekannt ist als unter seinem ursprünglichen chinesischen Namen.

Go war lange Zeit eine Männerdomäne, ähnlich dem Schach. Jedoch haben die Öffnung von Turnieren und der Aufstieg starker weiblicher Spieler, vornehmlich Rui Naiwei , zunehmend die Kompetenz und Spielstärke von Spielerinnen unter Beweis gestellt.

Seit den späten er Jahren ist es in China und vor allem in Korea zu einem regelrechten Go-Boom gekommen, der dazu geführt hat, dass Japan seine ehemalige Vormachtstellung bei internationalen Turnieren verloren hat.

In Japan gibt es schätzungsweise zehn Millionen Go-Spieler. Ein Concurrent des Schach. Bereits erschien eine deutsche Go-Zeitung, aber erst seit den er Jahren verbreitete sich das Go-Spiel langsam.

Der Deutsche Go-Bund [8] hat heute über Mitglieder. Die Anzahl sämtlicher Go-Spieler in Deutschland dürfte bei etwa Samurai neben einem Go-Spiel von Kuniyoshi.

Es gibt verschiedene Legenden zur Entstehung des Spieles, die die philosophischen Ideen und kulturellen Werte hinter dem Go veranschaulichen.

Einer Überlieferung nach wurde das Spiel vom mythischen Urkaiser Yao als Unterrichtswerkzeug für seinen Sohn Danzhu entworfen, um ihn Disziplin, Konzentration und geistige Balance zu lehren.

Eine andere vermutete Genese des Spiels gibt an, dass in alten Zeiten chinesische Kriegsherren und Generäle Stücke eines Steins benutzten, um die Positionen auf dem Schlachtfeld abzubilden.

Diese Legenden spiegeln die beiden grundlegenden Ideen des Go wider: die Entwicklung des eigenen Charakters und die Veranschaulichung des Wettstreits zweier Elemente.

Kurz zusammengefasst: Die Spieler setzen abwechselnd jeweils einen eigenen Stein auf die Schnittpunkte der Linien des Brettes.

Die Grundregeln sind seit Entstehen des Spiels unverändert geblieben. Hier wird eine japanische Version der Regeln dargestellt, die in Deutschland populär ist.

So erfolgt beispielsweise das Auszählen am Ende des Spieles anders, was aber fast immer zum selben Gewinner führt. Auf diese Punkte werden die Steine gesetzt.

Das Brett ist zu Beginn leer, es sei denn, dem schwächeren Spieler wird eine Vorgabe erlaubt. Die Spieler ziehen abwechselnd, Schwarz beginnt.

Der Spieler, der am Zug ist, darf einen Stein aus seinem Vorrat auf einen beliebigen leeren Punkt setzen. Das Spiel endet auch meist dadurch, dass beide Spieler nacheinander passen.

Sie tun dies, wenn sie erkennen, dass weiteres Setzen keinen Punktgewinn oder sogar einen Punktverlust darstellen würde.

Gesetzte Steine werden im weiteren Spiel nicht mehr bewegt. Steine können aber unter bestimmten Bedingungen geschlagen , d.

Ein einzelner Stein wird geschlagen man sagt auch gefangen oder getötet und vom Brett genommen, wenn seine letzte Freiheit von einem gegnerischen Stein besetzt worden ist.

Freiheiten sind die einem Stein benachbarten unbesetzten Punkte. Benachbart sind Punkte, wenn sie direkt nebeneinander liegen und durch eine Linie des Spielbretts verbunden sind.

Benachbart sind also horizontal und vertikal angrenzende, aber nicht diagonal gegenüberliegende Punkte. Ein Punkt in der Mitte besitzt vier, einer am Rand drei und einer in der Ecke nur zwei Nachbarpunkte.

Das Bild unten zeigt fünf einzelne schwarze Steine, von denen vier nur noch eine Freiheit haben durch ein Quadrat gekennzeichnet.

Entsprechendes gilt für Ketten von Steinen. Mehrere gleichfarbige Steine, die zusammenhängen, indem einer zum nächsten benachbart ist, bilden eine Kette.

Ein Stein in einer Kette muss selbst keinen freien Nachbarpunkt haben, sondern es wird nur die gesamte Kette betrachtet. Die Freiheiten einer Kette sind die unbesetzten Punkte, die zu einem ihrer Steine benachbart sind.

Die schwarze Kette im Bild hat also nur noch eine Freiheit Quadrat. Man kann eine Kette nur als ganzes schlagen, und nicht nur einen Teil einer Kette.

Ein einzelner Stein kann auch als Kette aufgefasst werden, die nur aus einem Stein besteht. Ein Zug kann mehreren Ketten gleichzeitig die letzte Freiheit nehmen.

Es werden in jedem Fall alle gegnerischen Ketten geschlagen, die keine Freiheit mehr haben. Wenn eine Kette nur noch eine einzige Freiheit hat, dann sagt man, sie steht im Atari.

Der Gegner droht, sie im nächsten Zug zu schlagen. Um dies zu verhindern, kann es sinnvoll sein, ihr durch Hinzufügen eines Steins zusätzliche Freiheiten zu verschaffen.

Schwarz könnte also im Bild auf eine der Freiheiten eines Steins setzen, um diesen zumindest vorläufig zu retten. Bei der Dreierkette würde dies hier jedoch nichts nützen, denn sie hätte danach wieder nur eine Freiheit unterhalb des Quadrats und könnte sofort geschlagen werden.

Jeder Gefangene zählt einen Punkt und wird in der Endabrechnung zu den eigenen Gebietspunkten addiert.

Es ist nicht erlaubt, einen Stein so zu setzen, dass die Kette, zu der er gehört, nach dem Zug keine Freiheit besitzt.

Zur vollständigen Ausführung eines Zuges gehört auch das Herausnehmen geschlagener Steine. Deshalb ist es kein Selbstmord, wenn ein Zug gleichzeitig einer eigenen und einer gegnerischen Kette die letzte Freiheit nimmt.

Denn die eigene Kette erhält durch das Entfernen der gegnerischen Kette wieder eine Freiheit. Es gibt auch Regelvarianten, die Selbstmord erlauben.

Dann gilt: Wenn ein Zug keine gegnerischen Steine schlägt und die Kette mit dem gesetzten Stein keine Freiheit hat, dann wird diese Kette selbst geschlagen, und ihre Steine zählen als Gefangene für den Gegner in diesen Regelsystemen gehen aber die Gefangenen in der Regel gar nicht in das Ergebnis ein, sondern es zählt nur das Gebiet.

Im praktischen Spiel ergibt sich dadurch aber kaum ein Unterschied, denn es ist nur selten sinnvoll, eigene Steine zu schlagen. Das sofortige Zurückschlagen eines einzelnen Steines, der gerade einen einzelnen Stein geschlagen hat, ist verboten.

In anderen Worten: Ein Stein darf nicht geschlagen werden, wenn danach wieder die gleiche Anordnung der Steine wie nach dem vorherigen Zug entstehen würde.

Das kann sich beliebig oft wiederholen. Wenn in einer solchen Situation kein Spieler von der Wiederholung abweichen will, endet das Spiel nach den japanischen Regeln ohne Ergebnis und wird wiederholt.

Dabei gibt es leicht unterschiedliche Varianten. Some of the more notable games available are several Spiel des Jahres winners:.

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Go is the only game in BSW, which has a training module. This helps to understand and play different strategies. The three Buttons in the center of the score area are intended for using the training mode:.

These 2 buttons let you place white and black stones to set up a scenario. Click on the colour of stone you wish to place, then click on the line intersection where you wish to place.

Note: You can set up a complex starting position which can then be considered via alternative play scenarios.

See alternatives below.

Sie tun dies, wenn sie erkennen, dass weiteres Setzen keinen Punktgewinn oder sogar einen Punktverlust darstellen würde. Diese Steine werden aus dem Spiel entfernt und zählen am Ende des Spiels Single Börsen Vergleich als Punkte, die mit den Gebietspunkten addiert werden. In beiden Fällen ist das Auge zerstört. Buddha sitzend, rund aus hochwertigem Porzellan Inhalt : 1. Go ist ein strategisches Brettspiel für zwei Spieler. Das Spiel stammt ursprünglich aus dem antiken China und hat im Laufe der Geschichte eine besondere Prägung in Japan, Korea und Taiwan erhalten. Erst seit dem Jahrhundert fand Go auch. Go (chinesisch 圍棋 / 围棋, Pinyin wéiqí, Jyutping wai4kei4*2; japanisch 囲碁 igo; koreanisch 바둑 baduk; wörtlich „Umzingelungsspiel“) ist ein strategisches. Go-Spiel: Studenten-Go-Set Deluxe (mit Glassteinen) bei malev-airlines.com | Günstiger Preis | Kostenloser Versand ab 29€ für ausgewählte Artikel. Goki Go Brettspiel mit Ausziehfächern bei malev-airlines.com | Günstiger Preis | Kostenloser Versand ab 29€ für ausgewählte Artikel.
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